Eine Pause oder was?

Der letzte Monat hatte es mal wieder in sich. Von einem Termin zum anderen. Jedes Wochenende unterwegs. Im Büro viel zu viel zu tun. Das Gefühl, als wollten alle etwas von einem. Da bleibt keine Zeit für sich selber und dieser Gedanke löst Stress aus. Auch wenn ganz viele schöne Dinge anstehen, der Gedanken daran, raubt die Energie. Sogar das Wissen, dass bald Ferien sind kann nicht trösten. Es geht soweit, dass sogar der Impuls, die Ferien abzusagen aufkommt....  Es ist einfach alles zuviel. Wie ist es möglich, da wieder rauszukommen? Alles absagen? Das kommt nicht in Frage. Selber schuld, denken Sie jetzt vielleicht. Ja, da haben Sie recht. All die Termine und Aufgaben sind selbst so geplant und sind grösstenteils korrigierbar. ABER oft geht das nicht. Gedanken wie "Das kann ich doch nicht, das wäre nicht fair. Da wäre diese Person enttäuscht von mir. Da wären die anderen sehr traurig. Ich brauche das Geld etc. etc." kreisen im Kopf. Vielleicht kennen Sie das auch? 

 

Also fällt die Entscheidung, nichts davon abzusagen. Und was jetzt? Etwas muss sich trotzdem ändern. Und was ändert man, wenn die Situation nicht geändert werden kann? Genau, die Haltung dazu. Es muss also die Geisteshaltung dazu verändert werden. Die Betrachtung der Agenda eines ganzen Monats macht den Stress riesen gross und immer grösser. Sich in diesem Fall nur noch um heute zu kümmern, macht vieles einfacher. Mit dieser Haltung findet das Leben im Moment statt. Meistens sind es nämlich "nur" die Gedanken an morgen und die Gedanken an gestern, die Kummer und Sorgen bereiten. Gelingt es einfach im Moment zu bleiben, ist der Berg plötzlich nicht mehr so hoch. Kein Gedanke mehr an morgen, das ist die Lösung. Das gelingt vielleicht nicht immer gleich gut, aber es hilft. Heute ist Heute und um morgen kümmern Sie sich morgen. So reduziert sich der Stress und es kann alles geschafft werden. 

 

Das ist eine Variante mit Stress umzugehen. Es ist jedoch bestimmt nicht die gesündeste. Pause machen wäre da schon eine bessere Empfehlung. Doch manchmal ist man so gefesselt in seinen Strukturen, den Lebensumständen und den eigenen Glaubenssätzen, dass es nicht gelingt, auszubrechen und das Tempo zu drosseln. Es gelingt dann einfach nicht Pause zu machen. Das Hamsterrad dreht und dreht. Dabei ist es so wichtig, tief durchzuatmen, in seine Mitte zu kommen und so wieder mehr Energie zu haben....

 

Es gibt Möglichkeiten, aus diesem Hamsterrad auszusteigen. Dazu braucht es eine Entscheidung und der Wille sowie die entsprechenden Werkzeuge, Übungen und Erkenntnisse. Genau diese zeige ich Ihnen und erarbeiten wir im Seminar "Entschleunige dein Leben" vom Samstag, 17. November. 

 

Wenn Sie also gerne Ihr Leben entschleunigen möchten, wenn Sie lernen möchten, wie Sie den Stress vermeiden können oder besser damit umgehen, dann melden Sie sich an. "Entschleunige dein Leben", Samstag, 17. November, von 13 - 17 Uhr. Ein paar Infos dazu und das Anmeldeformular finden Sie hier. Melden Sie sich jetzt an und übernehmen Sie wieder das Steuer in Ihrem Leben. 

 

 

 

 

 

 

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